Text 16 May 2 notes Dreamer dreams of love - How pathetic

Today I have a little text I wrote in school (Hell yeah, it was boring!). Unfortunately it is written in german. For those who can understand - have fun reading.

Wieder einmal kommt mir in den Sinn, dass der Gebrauch des Wortes Liebe inflationäre Ausmaße angenommen hat. So sinkt auch die Bedeutung der Liebe im Einzelnen. Was bedeutet das für uns?

Früher galt eine Person als rund um glücklich, wenn sie eine liebende Familie, einen Partner und eventuell sogar Kinder ihr eigen nennen durfte. Heutzutage steigt allenfalls die Scheidungsrate und immer mehr Kinder werden kriminell, oder leben ihre Sucht nach Aufmerksamkeit, welche sie so krampfhaft von den Eltern zu erhalten versuchen, auf anderem illegalen Wege aus.

Woran liegt das? Der Mensch hat Angst allein zu sein. Immer mehr Leute gehen Bindungen ein um zu zeigen, dass sie nicht alleine sind. Dass sie geschätzt und geachtet – geliebt – werden.

Mir scheint, die Leute sind so beschäftigt damit in aller Welt unterwegs zu sein und den Freunden von Freundesfreunden allerliebste Grüße auszurichten, dass ein winziger Moment in Familienidylle bedeutungslos erscheint – Man könnte so viel mehr tun und Leute so viel weiter weg erreichen! Das ist doch spannend!

Die Menschen greifen nach den Sternen und viele vergessen auf dem Weg dorthin ihre Wurzeln, bis sie vom Firmament fallen, den Kopf aus den Wolken nehmen und zurück auf die Erde schauen. Die Familie, welche doch die Gruppe von Menschen sein sollte, die am meisten Liebe gezeigt bekommt, hat ihr Leben in der Zwischenzeit allerdings weitergelebt und sich an die Enttäuschung in ihrem Leben gewöhnt. Nur selten wird der Sternenwanderer mit offenen Armen zurück empfangen. Die Seele verkümmert und verbittert wenn ihr Leid zugefügt wird und selten sind Menschen dazu bereit den Peiniger wieder unter die Seinen aufzunehmen. Der verlorene Sohn, ironischerweise ein biblisches Beispiel für meine Ausführung, ist ein Phänomen, welches man heutzutage gar als Wunder bezeichnen kann (Bibel, Wunder – hm? (: ). Oftmals verlieren solche Menschen gleichzeitig die Hoffnung auf die Erfüllung ihres Traums und die Einbildung mit ihren Familienbanden sei alles in bester Ordnung. Plötzlich sehnt sich der Mensch nach dem, was hätte sein können. Dem, was nicht mehr ist.

Aber geschehen ist geschehen, das Leben ist kein Film. Man kann nun einmal nicht zurückspulen zum Moment der Fehlentscheidung und die ungeliebte Liste der Konsequenzen betritt die Bühne.

Doch das Leben ist kein vorgeschriebenes Skript. Wir, die Schauspieler in unserem eigenen Stück werden zwar geführt von Handlungssträngen, die in der Vergangenheit begonnen haben und erst irgendwo in der Zukunft zusammenlaufen werden, doch wie und in welchem Maße wir diese noch beeinflussen können, das bestimmen wir immer noch selbst.

Es wird endlich Zeit, dass wir für uns selbst unserer Liebe wieder neuen Wert verleihen. Wer verdient unsere Liebe und wem lassen wir diese zukommen? Das können wir selbst entscheiden und es sind wohl nicht die zwei Mädels dort drüben an der Bushalte. Es sei denn, das sind zufällig deine Schwestern oder ähnlich wichtige Personen – Wer weiß?

Ich liebe meine Familie sehr, auch wenn diese Idioten mir manchmal tierisch auf die Nerven gehen, aber hey! Man wächst ja bekanntlich an seinen Herausforderungen!

In diesem Sinne liebe Grüße.

Denkt mal darüber nach.

Photo 13 May 11 notes So true x:

So true x:

(Source: inspired-day-by-day)

Text 12 May 3 notes Dream again

Dreams

A land

Impossible to reach

Just showing an illusion

Nightmare

here-is-to-the-past:

Yes

My dream

You destroy me

I can’t stand it

Why?

Text 11 May 1 note “Why I think that life is worth living”

I’m tired of watching the people out there
They complain so much but don’t even care
That life is too short to waste all the time
Whining and mourning while everythin’ is fine

How ever it seems that the world is depressed
‘Cause every mortal is in a personal mess
Too blind to see spring’s breathtaking glamour
The self-serving human only knows his own dilemma,

If there was a sparkle of so called charity
It could lead to a fire of changing minds
In this case I’d have the trust to guarantee
People recognize life is worth living

But as long there’s no sparkle we’re damned to depression
Being all alone in an astonishing huge crowd
Each and everyone has to decide by himself
What my heart for ages tries to scream out loud:


Do you really wanna sit down and cry
Or rather have the guts to stand up and try?
I’d like to see your smile more often
Your laughing eyes, you know I love them.
Be my sparkle in a damn cold night
Let me feel that everything is gonna be allright.

Who would dare to say that a life like this could not be worth living?


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